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Ein Podcast, der Menschen verändert

NLP-fresh-up PodcastHallo alle zusammen.

Heute möchte ich Euch einen Podcast empfehlen: Den NLP-fresh-up Podcast von der fresh academy (NLP-Lounge-Blog).

Worum geht es in diesem tollen Podcast?

Es geht, wie der Titel schon sagt, um das Thema NLP.  Marc A. Pletzer und Wiebke Lüth werden von Ralf Gerstenlauer (er hat auch einen Blog)zu bestimmten Themen interviewt. Die großen Themen sind Ziele setzen und erreichen, das eigene “Bild von Welt” und die eigene “Wahrnehmung von Welt” zu erweitern. Innerhalb von 10 bis 15 Minuten wird ein Thema, oftmals auch in mehreren aufeinanderfolgenden Podcasts, in absolut toller Art und Weise besprochen.  Ralf, Marc und Wiebke erzählen viele Beispiele und Erfahrungen aus Ihren Seminaren und Erfahrungen auch mit dem “Gründer” von NLP Richard Bandler.

Warum und wie ich diesem Podcast höre?

Meine Motivation ist ganz klar: Ich möchte mehr lernen. Mehr lernen über mich und andere Menschen besser verstehen.

Den Podcast höre ich vor allem in “unproduktiven” Zeiten wie zum Beispiel beim Autofahren. Da ich ja seit neustem ca. 90 Minuten im Auto sitze, vergolde ich mir diese Zeit mit diesem Podcasts (aber auch mal mit Hörbüchern).

Doch ein Problem gibt es dabei: Bald habe ich alle 69 Folgen gehört – und der Podcast erscheint “nur” jeden Mittwoch (und das sogar an Weihnachten, Sylvester und Sommerferien!!). Was mache ich denn dann? :-)

Ganz einfach: Ich höre den Podcast bzw. einige sehr interessante Episoden einfach noch einmal. Denn jedes mal entdecke ich etwas Neues bzw.festige mein bisheriges Wissen. Klasse!

Hier noch einmal alle Links aus diesem Artikel und die Bitte, diesen Podcast zu abonnieren:

In diesem Sinne möchte ich mich bei Marc A. Pletzer, Ralf Gerstenlauer und Wiebke Lüth für diesen Podcast bedanken! Danke!

Die 12 Grundannahmen des NLP

Ich entschuldige mich schon direkt für diesen Artikel: Er ist zu 100% von Wikipedia geklaut, aber so wichtig, dass ich ihn gerne hier veröffentliche. Es geht um die 12 Grundannahmen des NLP. Sie finden den kompletten Beitrag unter http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung#Zentrale_Vorannahmen

Ein zentrales Element der NLP sind die NLP-Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim ‘Modellieren’ erfolgreicher Persönlichkeiten genannt wurden. Die zwölf wichtigsten „Vorannahmen“ sind:

  1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (siehe Alfred Korzybski)
  2. Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.
  3. Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert.
    Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkungen einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.
  4. Menschen haben alle Ressourcen in sich, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen. evtl. Zu ergänzen „… bis man an Grenzen stößt, z.B. physische Ursachen.“
  5. Der positive Wert eines Individuums bleibt konstant, aber die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.
  6. Es gibt in der Kommunikation keine Fehler oder Defizite. Alles ist Feedback.
    Durch diese Vorannahme wird der Weg zur verletzungsfreien Annahme von Kritik eröffnet. Einseitige Schuldzuweisungen sind auch nach Paul Watzlawick (Interdependenz) grundsätzlich falsch.
  7. Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält.
    Nicht, was Du tust, zählt, sondern wie Deine Umgebung auf Dich reagiert.
  8. Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes.
    Offen zu sein für alles, was funktioniert. Die Bereitschaft zur Suche nach Lösungsalternativen. Eine typische Konfusion wird hiermit erzeugt: „Es ist so!“ – „Oder auch nicht!!“
  9. In einem ansonsten gleich bleibenden System kontrolliert das Element mit den größtmöglichen Verhaltensmöglichkeiten das System.
    Es wird Verhaltensflexibilität vom Berater eingefordert.
  10. Widerstand beim Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters.
    Es gibt immer einen dritten Weg.
  11. Der Sinn jeder Kommunikation ist nicht die Absicht, sondern die Reaktion, die sie beim Gegenüber auslöst.
    Diese Annahme korrespondiert mit dem Axiom von Paul Watzlawick: Wahr ist nicht, was A gesagt hat; Wahr ist, was B verstanden hat.
  12. Wenn jemand etwas Bestimmtes tun kann, so ist es möglich, dieses Verhalten zu modellieren (nachzumachen) und es weiterzugeben.